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Sommerliche Tarte Tatin mit Aprikosen

25/7/2019

2 Kommentare

 
Ja, ihr wisst es bereits; ich liebe Kuchen :-)
Tarte Tatin mit Äpfeln oder Birnen mag ich im Herbst und Winter sehr gerne. Aber der verkehrte Kuchen passt auch im Sommer sehr gut. Aprikosen, Ananas, Nektarinen oder Pfirsiche eigenen sich super gut dafür. Da die Schweizer Aprikosen gerade Saison haben, gibt es heute dazu ein Rezept. 
Tarte Tatin kann man mit Blätterteig oder mit Mürbeteig machen. Im Winter mag ich die Variante mit Mürbeteig lieber, im Sommer schmeckt mir der leichte Blätterteig besser. Aber egal mit welchem Teig oder mit welchen Früchten, das Rezept ist immer das Gleiche - und ja, es braucht so viel Zucker, es ist ein ungesunder, feiner Kuchen!
Rezept Aprikosen Tarte Tatin. Sommerkuchen mit Aprikosen und Blätterteig. Einfaches Rezept für eine süsse Sommertarte.
Rezept für Tarte Tatin
(rundes Backblech ca. 28cm)

150 g Zucker 
auf dem Backblech verteilen und im Ofen bei 220 Grad ca. 7 Minuten caramelisieren bis der Zucker hellbraun ist. 
Das Blech aus dem Ofen nehmen.
25 g Butter 
auf dem heissen Zucker verteilen.
1/2 kg Früchte
halbiert, ohne Kern, mit den Schnittflächen nach unten auf den Caramel legen.
1 ausgewallter, runder, Blätter- oder Mürbeteig
locker auf die Früchte legen und mit einer Gabel einstechen.
Den Teigrand zwischen Früchte und Blechrand drücken. Nochmals ca. 20 Minuten backen.
Den Kuchen herausnehmen und nach ca. 2 Minuten auf eine Kuchenplatte stürzen.
Achtung, es kann heisser Caramelsaft herauslaufen!

Die Tarte kann man warm oder kalt geniessen. 
Dazu passt Schlagrahm oder Vanilleeis.
Rezept Aprikosen Tarte Tatin. Sommerkuchen mit Aprikosen und Blätterteig. Einfaches Rezept für eine süsse Sommertarte.
Wer bei dem heissen Wetter lieber nicht backt, dem kann ich das kalte Schichtdessert mit Aprikosen empfehlen. 

Ilona

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Schoggikuchen hat man nie genug

6/3/2019

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Rezept Schoggikuchen mit Sauerrahm. Schokoladenkuchen, Schokoladencake mit einem Becher. Luftiger Schokokuchen.
Seit Anfang dieses Jahres hat es hier kein süsses Rezept mehr gegeben. Höchste Zeit das zu ändern. Schokoladenkuchen könnte ich immer wieder essen. Eines meiner Lieblingsrezepte ist ein Kuchen ohne Mehl, der wird schön saftig. Heute möchte ich euch aber eine andere Variante vorstellen. Mit Mehl und Sauerrahm wird dieser Kuchen schön feucht, sehr luftig und ist gar nicht mastig. Und man braucht nicht einmal eine Waage. Wie bei meinem Rezept für den Rhabarbercake, verwendet man den Becher vom Sauerrahm als Mass.

Welches ist euer liebstes Rezept für Schoggikuchen?​
Rezept Schoggikuchen (26er Springform)

200 g Sauerrahm
in eine kleine Schüssel geben. 
Den geleerten Becher auswaschen und als Messbecher für die restlichen Zutaten verwenden.
1 Becher Zucker
und 
4 Eier
in einer anderen Schüssel mit dem Mixer schaumig schlagen. 
Den Sauerrahm und

1 Becher Mehl,
1 Becher gemahlene Mandeln,
1/2 Becher neutrales Pflanzenöl,
1/2 Becher Kakaopulver,
1/2 TL Lebkuchengewürz,
1 Päckchen Vanillezucker
und

1 Päckchen Backpulver
nach und nach untermischen.
Eine Springform anfetten und bemehlen. Teigmasse hineingeben und  bei ca. 175°C ca. 40-45 Minuten backen. 
Mit Ober- und Unterhitze, nicht  mit Umluft, backen. Dann Auskühlen lassen.


Für eine Glasur 
100 g Schokolade
mit 
50 g Butter
im heissen Wasserbad schmelzen und sofort auf den Kuchen auftragen. 


Anstatt Mandeln kann man auch Kokosflocken oder Mohnsamen verwenden. 
Dazu passt Schlagrahm, Vanille- oder Sauerrahmglace. 
Im Kühlschrank bleibt der Kuchen 3-4 Tage lang frisch und wird fast noch besser.
Rezept Schoggikuchen mit Sauerrahm. Schokoladenkuchen, Schokoladencake mit einem Becher. Luftiger Schokokuchen.
Das Rezept von meinem Lieblings-Schokoladenkuchen verrate ich euch dann ein anderes Mal - Schoggikuchen hat man ja nie genug. 

Ilona

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Adventskalender Tür 11: Nüsse für das Weihnachtsgebäck

11/12/2018

3 Kommentare

 
Wir dürfen in diesem Jahr Teil von einem Blog-Adventskalender zum Thema Nachhaltigkeit und Minimalismus sein. 14 Blogger und Bloggerinnen schreiben 24 Beiträge mit interessanten und inspirierenden Ideen rund um Weihnachten.  Hinter dem Türchen Nummer 11 stecken wir :-)
Bild
Mandeln, Haselnüsse, Baumnüsse aus nachhaltiger Produktion. Woher kommen Nüsse? Biologisch und faire Nüsse. Walnüsse. Nachhaltiger Blogadeventskalender.
Zur Zeit wird viel gebacken. Dabei werden sehr oft Nüsse wie Mandeln, Haselnüsse oder Baumnüsse eingesetzt. Auch sonst sind Nüsse gerade sehr im Trend ob als Topping auf dem Müsli oder dem Salat oder als verganer Milchersatz.
Doch woher kommen eigentlich diese Nüsse? 
Viele Produkte verwenden wir im Alltag ohne uns gross Gedanken zu machen woher sie kommen und wie sie produziert werden. Wir möchten dieses Kalendertürchen dazu nutzen um euch einige Gedanken zum Thema Nüsse mit auf den Weg zu geben. 

Mandeln
Mandel wachsen nicht bei uns. Über 80 % der Mandeln stammen aus Kalifornien, ein kleiner Teil auch aus Spanien. Die Anbauregion  in den USA leidet seit einigen Jahren unter einer Dürre und für die Mandelproduktion wird viel Wasser benötigt.  Für 1 Kg Mandeln aus Kalifornien werden rund 10'000 Liter Wasser verbraucht. Zudem wachsen die Mandeln in grossen Monokulturen. 

Haselnüsse
Der grösste Teil der Haselnüsse wird in der Türkei produziert. Immer wieder stehen die Arbeitsbedingungen in der Region Samsun, aus der die Haselnüsse kommen, in der Kritik. Wanderarbeiter, oft Kurden und Kinder schuften und hausen unter extrem schlechten Bedingungen. Kein Zugang zu sauberem Trinkwasser und Arbeitsunfälle an den steilen Hängen erschweren die Situation für die Arbeiter noch zusätzlich. 

Baumnüsse
Baumnüsse kommen zu einem grossen Teil aus Chile oder den USA. Auch da steht der Anbau in den Monokulturen in der Kritik wo viel chemisch-synthetische Mittel eingesetzt werden. Wer den Film More than Honey gesehen hat, der weiss was das für die Insekten bedeutet. 

Kann man also gar keine Weihnachtsguetzli ohne Beigeschmack geniessen?

Bei Mandeln empfiehlt es sich darauf zu achten, dass man Bio-Mandeln kauft.  Die benötigen zwar auch Wasser für den Anbau, aber chemisch-synthetische Mittel sind verboten und die Förderung der Biodiversität ist zentral.

Baumnüsse und Haselnüsse würden eigentlich auch bei uns wachsen. Die Produktion wäre klimatisch gut möglich auch wenn zum Teil Ausfälle wegen Frost zu beklagen sind. Der Preis ist aber das Hauptproblem. Die Pflege der Nussbäume, die Ernte und auch die Trocknung sind sehr aufwändig, einheimische Betriebe können da mit den Weltmarktpreisen kaum mithalten. Der Bestand der Baumnussbäume in der Schweiz ist in den letzten 50 Jahren deshalb um rund 75 % zurückgegangen. 

Trotzdem kann man einheimische Nüsse kaufen oder selber sammeln. Bei vielen Nussbäumen wird nicht geerntet, vielleicht findet ihr nächsten Herbst einen solchen Baum in eurer Nachbarschaft? Schaut mal unter www.mundraub.org. 
Weitere Bezugsadressen in der Schweiz:
​- Haselnüsse vom Biohof, konventionelle Haselnüsse vom Hof
- Bio Baumnüsse 

Gestern hat Miri von thesoulfoodtraveller.com über Nachhaltige Kleidung und Wissenswertes über Stoffe und faire Produktion geschrieben  (Türchen Nummer 10).
Morgen schreibt Cordula von www. wiressenpflanzen.de über nachhaltige Geschenkverpackungen und nachhaltigen Weihnachtsschmuck (Türchen Nummer 12).
Schaut auch bei diesen Türchen vorbei!

Alle 24 Türchen in der Übersicht findet ihr bei thesoulfoodtraveller.com
Bild
*Dieser Beitrag enthält Werbung für Marken oder Produkte, die wir gut finden und besten Gewissens empfehlen können. Wir erhalten keine Vergütung in Form von Geld oder Produkten für die Nennung dieser.   

Ilona

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Mailänderli: einfach gut

5/12/2018

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Mailänderli Rezept Guetzli backen. Weihnachtskekse nach Schweizer Rezept. Simpel, traditionell gut. Güetzi
Es ist wieder Guetzlizeit. Jede Familie, jedes Grosi hat seine Lieblingsrezepte und Spezialitäten.
Ich mag Zimtsterne sehr gerne. Änisbrötli und Quittenpästeli gehören für mich ebenfalls einfach zur Weihnachtszeit. Und Mailänderli. Die sind nicht nur das beliebteste Weihnachtsgebäck der Schweizer und Schweizerinnen, auch ich kann von den selbstgemachten, mürben Guetzli nicht die Finger lassen. Wahrscheinlich kennt jeder das Rezept, trotzdem möchte ich euch meine Lieblingsmischung nicht vorenthalten. 
Maileinderli Weihnachts-Guetzli Rezept für feine Güetzli nach Grossmutter Art. Weihnachtsplätzchen Schweizer Rezept. Güetzi
Rezept Mäiländerli

250 g weiche Butter
mit
250 g Puderzucker
und 
1 Prise Salz
mit dem Mixer schaumig rühren.
1 EL Kirsch, 
2 EL Zitronensaft, 
3 Eigelb *
und
1 Ei
dazugeben und gut vermischen bis der Teig wieder hell wird.
500 g Weissmehl
zugeben und den Teig rasch zusammenkneten.
Den Teigmindestens eine Stunde im Kühlschrank kühl stellen.
Mit
etwas Mehl
ca. 1 cm dick auswallen und ausstechen. Je nachdem den Teig zwischendurch wieder kühl stellen.
Wer will, kann die Mailänderli
mit
Eigelb *
bestreichen.
Im vorgeheizten Ofn bei 180 Grad ca. 8-10 Minuten backen.
Die Mailänderli auskühlen lassen und in einer Dose aufbewahren. 

* Das übrig gebliebene Eiweiss kann man natürlich verwerten. Eingefroren ist es bis ein Jahr haltbar.
Lemon Curd, Pavlova / Meringues / Baiser, Haselnuss- oder Kokosmakronen
Wir wünschen euch eine schöne Adventszeit!

Ilona

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Kennt ihr eigentlich "Brot aufbacken"?

22/10/2018

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Die einen werden bereits nach dem Titel aufgehört haben zu lesen. Wie ich immer wieder feststelle, ist "Brot aufbacken" aber nicht allen geläufig. So war es zum Beispiel, als mein Mann und ich zusammenzogen. Oder als mein Mami und mein Papi vor über 35 Jahren zusammengezogen sind.
Mit "Brot aufbacken" meine ich nicht etwa die Backware aus dem Kühlregal, die man zu Hause fertig bäckt. Gemeint ist wenige Tage altes Brot, das bereits nicht mehr so richtig anmacht, aber mit einem einfachen Kniff wieder zum Gaumenfreund werden kann:
Brot aufbacken
Trockenes Brot
mit
wenig Wasser
benetzen oder für 5 Minuten in ein feuchtes Tuch einwickeln
und danach für 5-10 Minuten backen.

Wenn es sich nicht mehr nass anfühlt,
könnt ihr die herrlich knusprige Kruste
und weiche Krume geniessen.
Für richtig altes Brot hätten wir auch noch ein paar Lösungen, von Acquacotta bis Zopfgratin! ​

#altesbrotistetwaswert
​
Michèle

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Gemüseraffelblech mit oder ohne Teig

25/9/2018

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Wollt ihr im Nu ein Kilogramm Gemüse in ein schmackhaftes Gericht verzaubern? Dann heisst es raffeln statt schnippeln: Dieses wandelbare Rezept ist jetzt passend, wo es kühler wird und wir gerne wieder etwas in den Ofen schieben. So können wir die vielen saisonalen Gemüse gut verwerten. Durch das Raffeln kommen auch die Aromen schön zur Geltung und der (salzige) Kuchen wird schön saftig.
Rezept Raffel-Gemüseblech mit und ohne Teig. Gesundes schnelles Rezept mit Saisongemüse. Gemüseraffel. Gemüsehobel.
Rezept Gemüse-Raffelblech
Für ein grosses Blech ca. 30 x 40 cm, 4-6 Portionen.
(Je nach Hunger und weiteren Menükomponenten, z.B. Salate)

600 g gemischtes Saisongemüse wie Rüebli, Pfälzerrüebli, Kohlrabi, Zucchetti
und
400 g gekochte und geschälte Kartoffeln
an der Röstiraffel bzw. mit der entsprechenden Scheibe in der Küchenmaschine raffeln und mit
1 fein gehackte Zwiebel,
1 Bund glattblättrige Petersilie, fein gehackt,
fein geschnittenem Majoran,
und
wenig Kräutersalz oder Meersalz
 in einer Schüssel gut mischen.
Ca. 500-600 g Kuchenteig
auswallen und auf das eingefettete Blech legen.
Gemüsemischung auf dem Teig verteilen.
100 -200 g rezenter Gruyère
ebenfalls an der Röstiraffel gerieben, darüberstreuen.
200 g Mozzarella
in Scheiben schneiden und darauf verteilen.
Mit etwas Olivenöl beträufeln.
In der Mitte des vorheizten Ofens bei 200 Grad 25-30 Minuten backen.
Nach 15 Minuten
1 Handvoll Kürbiskerne
darüber streuen.
Varianten:
  1. Anstelle von Kartoffeln die entsprechende Menge Gemüse verwenden.
  2. Kein Teig: Blech mit Öl bepinseln, Raffelgemüse ohne Teig hineingeben, Eierguss.
  3. Nur 100 g Gruyère, dafür ein Guss aus 3-4 Eiern, 2,5 dl Milch, 3 EL Maisstärke, Salz, Pfeffer, Kräutern.
  4. Nur Kartoffeln: Vgl. Blechrösti

Karin

Gastautorin: Unsere Kollegin Karin wohnt in Aarau - ihre einfach, kreative Küche passt zu uns. Sie experimentiert gerne mit Gewürzen und Zutaten nach der 5 Elemente-Lehre. Da ihre zwei Teens vegetarisch essen, gibt’s von ihr bei uns auf dem Blog ab und an Rezepte mit Getreide, Hülsenfrüchten und Gemüse. ​​
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