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Nach einer Stunde auf dem Spielplatz wechselten wir zum Erwachsenenprogramm - auf ein Bierchen im Bierjohann. Da komme ich momentan gern hin, denn es gibt neben 18 geweihten Zapfhähnen, echter Atmosphäre und ein paar nicht minder echten Hipstern auch eine interessante Auswahl an alkifreien Bieren, so z.B. ein IPA oder ein Bayrisches Weisses.
Am letzten Samstag hatten wir das Glück, dauf die Jungs des Braukollektivs Freiburg zu treffen. Die selbsternannten Hopheads brauen seit ein paar Jahren gemeinsam stark hopfige Biere. Bitter sind sie alle, aber auch ein schönes Geschmackserlebnis.
Ihre Erklärungen zu den vier mitgebrachten Tropfen läuteten die Reihe "Meet the Brewer" ein. Ich finde es eine schöne Idee. Und wie ihr vielleicht schon wisst, weiss ich gern, wem ich mein Geld gebe. Vielleicht stossen wir ja beim nächsten Mal gemeinsam an?
pssst... hier gibt's noch mehr über mein Quartier: 4056
0 Kommentare
Bitte, bitte, tut mir den Gefallen und degustiert nicht nur Wein oder Whiskey, sondern trinkt mit der gleichen Aufmerksamkeit einmal Saft. Am Besten kommen die Unterschiede beim Direktvergleich zutage. Für die Blindverkostung braucht ihr:
Saft aus Konzentrat
Bei Konzentraten wird dem Saft das Wasser entzogen und das verduftende Aroma abgefangen. Dann werden das Konzentrat und das Aroma gelagert und transportiert. Zuletzt wird vor Ort wieder Wasser beigemischt und das Aroma zugefügt.
Vorteile: Lange Lagerungsfähigkeit, saisonaler Angebotsausgleich möglich, Transport- und Lagermenge geringer, tiefe Kosten. Nachteile: Geschmacksveränderung, Verlust der Natürlichkeit. Direktsaft
Vorteile: Natürlichkeit, Verarbeitung im Ursprungsland. Nachteile: Grosse Lager- und Transportmengen, Transport teilweise gekühlt oder gefroren, Haltbarkeit reduziert (der Apfelsaft ist im Tank nur 2 statt 7 Jahre haltbar), Homogenität im Geschmack, da der Saft in sehr grossen Tanks gelagert wird.
Frisch gepresster Saft
Vorteile: echter Geschmack, Abwechslung durch einzelne Sorten, Frische, Vermeidung von Foodwatse (wenn Orangen schon gekauft). Nachteile: Hohe Kosten, grosse Lager- und Transportmengen, Früchte werden zum Teil noch unreif geerntet, indirekter Foodwaste (weil immer einige Früchte auf dem Weg in den Laden verderben), geringe Haltbarkeit.
Wofür entscheidet ihr euch? Fallen euch noch mehr Vor- oder Nachteile auf? Den Vergleich könnt ihr übrigens auch mit Apfelsaft machen... Michèle
An einem heissen Sommernachmittag ist ein kalter Kaffee oder ein Eiskaffe die perfekte Erfrischung.
Solche Kaffegetränke kann man sich heute an jedem Kiosk und in jedem Supermarkt für einen relativ hohen Preis kaufen. Praktisch in all diesen Getränken ist die Zutat Carrageen (E407) enthalten. Carrageen ist ein nicht unumstrittenes Verdickungsmittel. Dazu kommt, dass der Kaffee in diesen Getränken praktisch nie aus nachhaltiger Produktion stammt. Entscheidend für die Ökobilanz eines Kaffees ist die Umweltbelastung durch die Landwirtschaft beim Kaffeeanbau. Die Wahl des Kaffees beeinflusst die Ökobilanz also viel stärker als die Wahl zwischen Kapsel, Vollautomat, Filterkaffee oder Industrieproduktion für die Fertigbecher. Darum mache ich mir meinen kalten Kaffee einfach selbst, so weiss ich ganz genau was drin ist.
1 Bio-Kaffee / Espresso
über einige Eiswürfel giessen und kalte Milch dazugeben. Sehr wichtig ist, dass der heisse Kaffee direkt auf die Eiwürfel gegossen wird. Der Kaffee muss möglichst schnell abkühlen, sonst wird er bitter! Wer seinen Kaffee eher süss trinkt, kann auch etwas Zucker beigeben. Wer es gerne cremiger mag, kann 1-2 El Rahm oder Vanilleeis dazugeben.
Gähnen ist der stille Schrei nach einem Kaffee...
Ilona
Zurzeit sind ja Smoothie, Lassi und Fruit Juices extrem trendy. Diese pürierten Vitaminbomben, die oft eine ganze Mahlzeit ersetzen, passen anscheinend gut in unseren mobilen und gesundheitsorientierten Lifestyle.
Ich mag diese Frucht- und Gemüsedrinks sehr gerne. Die meisten sind aber sehr weit gereist bis sie bei uns im Regal stehen und zu Hause habe ich den Aufwand bisher oft gescheut. Mit einem guten Mixer sind die Power-Säftchen aber innert Minuten gemixt. Hier mein erfrischendes Schweizer Lassi :-)
Ergibt ca. 4 Gläser mit 3dl Inhalt:
360 gNaturejoghurt 2 EL Zitronensaft 4,5 dl Apfelsaft 300 g Kohlrabi 150 g Äpfel 2 EL Rohzucker oder Birnendicksaft Alle Zutaten im Mixer mixen, bis der Drink fein und schaumig ist, sofort servieren. Beim Kohlrabi muss nur der holzige Teil bei der Wurzel entfernt werden, ansonsten kann man das ganze Kohlrabi inkl. Blätter und auch den ganzen Apfel in den Mixer geben. So bleiben Mineral- und Balaststoffe drin. Und Apfelkerne machen ja schlau :-)
Wer lieber ein schnelles Lassi ohne Früchte und Gemüse möchte, dem empfehle ich dasDattel-Lassi-Rezept von Michèle welches sie auf Instagram gepostet hat.
Ilona |
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