Experimentierfreudige können Ingwer auch selbst in Töpfen anbauen: Anleitung auf wikihow. Bei mir hat es letztes Jahr ziemlich gut geklappt.
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Ingwer wird meist aus China oder Peru importiert. Die Gebrüder Müller vom Gemüsebetrieb Bioland in Steinmaur haben letztes Jahr zum ersten Mal versucht Bio-Ingwer in der Schweiz anzubauen. Im unbeheizten Gewächshaus gedeihen die Knollen tatsächlich auch in der Schweiz. Wer in Steinmaur oder an einem der Marktstände von Müllers vorbeikommt, dem kann ich sehr empfehlen einmal den frischen Ingwer zu kaufen. Der frische Ingwer schmeckt würzig und ist noch kaum verholzt.
Experimentierfreudige können Ingwer auch selbst in Töpfen anbauen: Anleitung auf wikihow. Bei mir hat es letztes Jahr ziemlich gut geklappt.
Wie esst ihr Ingwer am liebsten?
Ilona
2 Kommentare
Wenn ich irgendwo unterwegs bin, halte ich immer Ausschau nach Hofläden. Dort findet man nämlich oft ganz spezielle Leckerbissen.
Vor kurzem war ich im Diemtigtal (mehr über das Diemtigtal hier). Natürlich habe ich auch dort wieder etwas feines gefunden. In einem Selbstbedienungskühlschrank mitten im Dorf Diemtigen gleich bei der Kirche gab es eine grosse Auswahl an Käse und Joghurt aus der Alpmilch. Das Abendessen war somit schon besortgt.
Habt ihr auch Ausflugstipps für uns oder kennt ihr gute Hofläden?
All unsere Posts in denen wir Betriebe erwähnen die ihre Produkte selbst vermarkten findet ihr in der Kategorie Hofladen. Ilona
Fleissige Leser werden meine Vorliebe für Hofläden schon bemerkt haben. Dieser hier stand schon lange auf meiner Bucket List. Leider liegt das Lötschental nicht direkt auf der Durchreise. Beziehungsweise zum Glück. Meine Eltern haben dort ein kleines, feines Häuschen gemietet für die Sommerferien. In weniger als drei Stunden waren wir dort. Gleich um die Ecke von Danis Laden.
Hier decken wir uns mit Schulterbraten sowie mit Salsiz vom Lamm ein. Der Schulterbraten ist in ein Netz gepackt, das ihn schön zusammen hält.
Zum Fotografieren des niedergegarten Bratens bleibt leider keine Zeit, so hungrig sind wir. Mit Petit Bonhomme und Gottemeitli im Schlepptau machten wir uns nämlich auf die Suche nach Danis Lämmern. Die Lämmer waren aber schon weit über die Baumgrenze vorgedrungen, sodass wir sie nicht mehr aufspüren konnten. Stattdessen haben wir ein Murmeli und unzählige Blumen und Insekten getroffen. Die Alpen sind gemäss WWF die am stärksten genutzten Gebirge der Welt. Dennoch beherbergen sie die grösste biologische Vielfalt in Europa.
Die Wanderungen ab Falferalp lassen sich auch mit kleinen Kindern gut bestreiten. Man muss sie nur bei abschüssigen Stellen an die Hand nehmen und gegebenenfalls mit Käfern, Kristallen oder bunten Wanderzeichen etwas zum weitergehen motivieren, denn fast überall würde sich das Verweilen lohnen. Motivierend zeigte sich auch das Zvieri beim "Zeltplatz", wo es - wie in auch anderen Restaurants - Lötschentaler Spezialitäten gibt.
Michèle
Frau Flückiger hat im Uerkental unweit von Aarau in vor 50 Jahren angelegten Teichen 250 Forellen-Eltern. Diese gehören einem ganz speziellen Stamm an, der erst mit 3 bis 4 Jahren laicht. Die Fische werden in dieser Zeit 70 bis 80 cm gross, sie hätten aber das Potenzial bis 150 cm gross zu werden.
Pro Kilogramm Fisch können etwa 2'000 Eier gewonnen werden. Die Eier werden im betriebseigenen Bruthaus ausgebrütet für den Eigenbedarf und auch für andere Fischzuchten. Die Babyfische müssen gut geschützt werden. Die Winzlinge haben etliche natürliche Feinde. So füttert Frau Flückiger hier in ihrer Fischzucht den Eisvogel ungewollt mit. Rechnen darf sie nicht, wie viel er ihr wegfrisst. Aber wer grüsst schon täglich einen Eisvogel? Ich für meinen Teil hatte vorher gar nicht gewusst, dass in der Schweiz so bunte Vögel vorkommen.
Die Kunden wollen in der Regel die Regenbogenforelle, heimisch wäre jedoch die Bachforelle. Und wusstet ihr das? Lachsforellen sind eigentlich ganz normale Forellen, die färbendendes Futter erhalten und 700 bis 800 Gramm schwer werden. Auch in der Natur kommen lachsfarbene Forellen vor, z.B. wenn sie sich von Flusskrebsen ernähren. Nicht alle Tiere nehmen die Farbe gleich gut an. So entsteht eine vielfältige Forellenfarbpalette.
Übrigens: Die Weibchen geben beim Laichen ihre Farbe an die Eier ab, weil das Futter Stoffe enthält, die besonders nützlich sind für ihre Nachkommen. Und nicht anders als beim Menschen machen die Männchen da solidarisch mit. Das beobachtet Frau Flückiger, wenn sie die Elterntiere schlachtet. Diese zartrosé Fische verkauft Frau Flückiger zuletzt, obwohl sie geschmacklich absolut mit ihren bunteren Artgenossen mithalten könnten. Im Detailhandel werdet ihr sie vergebens suchen. Frau Flückigers Bioforellen findet ihr auf dem Markt in Zofingen. Oder eben in Uerkheim. Sagt liebe Grüsse von mir!
Michèle
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Für eine sehr kleine Familie:
125g Beluga-Linsen für 20 Min. in Wasser einweichen. 1 L Wasser aufkochen Zimtrinde ins Wasser geben, die Linsen abschütten und zum Kochwasser geben und 20 Min. köcherlen lassen. Jungen Löwenzahn Scharfen Schnittsalat (der kommt auch auf dem Balkon) waschen und zerkleinern 1-2 Küttiger Karotten schälen und in kleine Würfel schneiden Kleine Frühlingszwiebel waschen und hacken 3 EL Olivenöl Zitronensaft Salz Pfeffer beigeben. Die Linsen abschütten, und ebenfalls beigeben. Sobald sie etwas abgekühlt sind, den Salat und die Karotten vorsichtig darunter mischen. |
Zum Linsensalat haben wir Knoblauch-Salbei-Schnittchen, Kalechips, Weichkäse, Birne, Gschwellti (Pellkartoffeln) und Kräuterquark gegessen. Geschmacksboooooooom.
Weitere Beiträge zum Jahr der Hülsenfrüchte: |
Michèle
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