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Vacances sans supermarché - ein Experiment

15/5/2021

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Supermärkte sind super, weil man die gewohnte Qualität und alles an einem Ort findet. ​In den Ferien wollen wir jedoch Abwechslung zum Alltag, Neues konsumieren, die Region erkunden... Nun machen wir vermehrt Ferien in der Schweiz. Mit dem gewohnten Appenzeller Mild und den immer gleichen Bio-Dinkelkrackern? Nei merci.
Die Gegend um den Neuenburgersee hat sehr viel zu bieten. Ich wollte in Anlehnung an die Challenge #fevriersanssupermarche (Liste der regionalen Aktionen "von Februar ohne Supermarkt") einmal #vacancessanssupermarche ausprobieren - und mein Mann ist mitgezogen.

Ich nehme vorweg, dass wir  es NICHT geschafft haben: Gleich am Montagabend besuchten wir unseren Supermarkt des Vertrauens, um Grillkohle und Zahnpasta etc. zu kaufen. Ab Dienstag hatten dann mehr Gewerbler, Hof- und Unverpacktläden sowie Take Aways offen (in Französisch suche man nach "Vrac", "Epicerie", "Boucherie", "Boulangerie" oder "Domaine"). In der Romandie gibt es sogar einen regelrechten Epicerie-Boom!

Unsere Empfehlungen für Ferien am nördlichen Neuenburgersee:

Neuenburgersee bei Colombier

​Zwischen den Stränden von Colombier und Boudry liegt dieser exzellente Hofladen, wo wir unseren Wocheneinkauf gemacht haben: Domaine des Prés d'Areuse
Domaine Pres d Areuse
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Egal, ob ihr in Biel, Neuchâtel, La-Chaux-de-Fonds oder dem hübschen Cortaillod weilt: der Weg zum Creux-du-Van lohnt sich. Und die Bowls von Happy Bowl auch! 

Gorge de l Areuse
Domaine Pres d Areuse
Bio IPA
Chez Epicure
Bei Chez Epicure in Clomibier findet ihr feine Tropfen aus der Region sowie Pflegeprodukte etc. Es ist aber bei Weitem nicht der einzige Unverpacktladen der Region.
Ferme Trois-Rods
Gorge de l Areuse
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Wenn ihr nach einer gemütlichen Wanderung durch die tosende Gorge de l'Areuse zum Bahnhof von Bôle unterwegs seid, macht Halt bei der "Ferme de Trois-Rods". Nicht nur die Etiketten sind eine Augenweide, auch die Biodiversität rund um den Hof.
Biodiversität um die Ferme Trois-Rods
Wir kommen wieder und sind immer froh um Tipps - lasst sie uns in den Kommentaren da. 
Einhundert Rezensionen für andere Regionen findet ihr unter unserem Profil auf Googlemaps.

Michèle

​Dieser Beitrag enthält Werbung für Marken, Produkte oder Restaurants, die wir gut finden und besten Gewissens empfehlen können. Wir erhalten keine Vergütung in Form von Geld oder Produkten für die Nennung dieser.   
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Januar vegan?

16/1/2021

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Ein neues Jahr hat begonnen und viele haben sich vorgenommen im 2021 etwas gesünder oder nachhaltiger zu leben. Auf Food Blogs, in Rezeptmagazinen und sogar in der Tagespresse liest man aktuell immer wieder vom "Veganuary". Dabei geht es darum, dass man versucht sich im Januar vegan zu ernähren.  Mehr dazu kann man zum Beispiel bei der Veganen Gesellschaft Schweiz nachlesen. 
Ich finde solche Themenwochen- oder Monate super, denn so ist man motiviert neue Rezepte auszuprobieren und vielleicht einige Gewohnheiten zu ändern. 
Wir haben ja auch bereits einige Challenges gemacht und immer viel dabei gelernt, zum Beispiel Zuckerfrei, die Regio-Challenge oder ein Food Waste Tagebuch geführt. 
Auch wenn ich persönlich in absehbarer Zeit weder Vegetarier noch Veganer werde, finde ich es sehr sinnvoll, dass man den Konsum tierischer Produkte einmal kritisch betrachtet. Denn rund 44% der Umweltbelastung, welche durch die Ernährung entsteht, kommt von tierischen Produkten (Quelle ESU Services 2013). 
Einige Rezepte hier auf dem Blog sind natürlich auch vegan, oder können mit kleinen Anpassungen vegan zubereitet werden.
Hier ein paar Beispiele, falls ihr Inspiration für den Veganuary sucht: 
  • ​Samosas
  • Rüeblisuppe
  • viele unserer Salate
  • Blinis
  • Hirse mit Chilibohnen
  • Vegi-Bolognese
  • Falafel
  • Diverse Currys: Bsp. Kichererbsen-Curry, Massaman-Curry, Mungobohnen-Curry
  • Kokoscreme mit Früchten
Veganuary, vegane Rezepte oder doch lieber tierische Produkte?
Fleisch oder doch lieber vegetarisch oder vegan?
Macht ihr auch mit beim Veganuary? Verzichtet ihr auf tierische Produkte? Eure Meinung interessiert uns!
Absenden

Ilona

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Corona-Massnahmen: Es war nicht alles schlecht und sonst gibt es immer noch Orangenpunsch

1/1/2021

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Für Menschen, die lieber Rituale als Neues haben, ist dieses Jahr nicht einfach. Für Menschen, die gern immer wieder was Neues haben, auch nicht. Ich zähle mich zu Letzteren. Und dennoch hat das alte Jahr letztendlich viele Entdeckungen mit sich gebracht, die ich ohne Corona nicht gemacht hätte.

März: Youtube Fitness

Schon vor dem Shutdown habe ich hin und wieder Yoga mit Youtube-Anleitung gemacht (Happy an Fit Yoga oder Yoga for Kids Channel). Dass man in der Stube einer Neubauwohnung auch tanzen oder Karoka singen kann, war mir ebenso bekannt. Unsere neu entdeckten Channels der Saison: Dance MAs, Kokuwa und Alba Berlin.

April: Yes, they can

Für Kinder ist fast alles so neu wie für uns diese verrückten Massnahmen. Mit Veränderungen kommen sie klar, sofern man am Tagesablauf und die kleinen Körper zwischendurch festhält. Nie habe ich ein Kind sich über Masken beklagen hören. Für Viele war der Shutdown sogar ein Gewinn: Mehr Zeit im Wald, mehr Familienabende, mehr Zeit mit Domino, Lego und den Geschwistern. (Für Andere nicht, das ist mir vollkommen bewusst.) Während der Homeschooling-Phase haben unsere Kinder einen riesigen Schritt in die Selbstständigkeit gemacht. Der Erstklässler kocht - unter Aufsicht - Spiegeleier und erzählt der Vorkindergärtnerin Geschichten... Sie spielen morgens allein ein Stündchen während wir ausschlafen. Das hätten wir ohne Lockdown nicht hinbekommen.  

Mai: Twint

In Hofläden einzukaufen macht mich glücklich, nicht genügend Kleingeld dabei zu haben entsprechend unglücklich. Schon länger installiert, aber nie genutzt, bin ich auf den Geschmack von Twint gekommen. (Twint kann man nicht essen, aber man kann damit äusserst unkompliziert Geld überweisen). Viele Hofläden bieten diese Option inzwischen an - kommt also vorbereitet.
Verschnaufpause...

Oktober: Marshmellows bräteln

Marshmellows fand ich irgendwie immer eklig, ich bin eher so der Saure-Zungen-Typ. Den Kindern zuliebe habe ich an Helloween Marshmellows im Wald versteckt ("Bei Leuten klingeln geht nicht, denkt an Corona"). Erst so habe ich entdeckt, wie geil diese weissen Fluffies über der Flamme caramelisieren. 

November: Virtual Vine

In der heutigen Welt kann es ganz unbeabsichtigt vorkommen, dass man plötzlich Freunde in Finnland oder Spanien hat. Ehrlich gesagt ist es schon schwierig genug, Kontakt mit Hannover, St. Gallen, Chur oder Zürich zu halten. Dank dem Shutdown hatten wir nicht weniger, sondern sogar mehr Zeit für- und miteinander. Videotelefonieanbieter gibt es genug, Wein auch.

Dezember: Homemade Orangenpunsch

Im Gegensatz zu Ilona bin ich keine Teetrinkerin. Aber für unsere Samstagswanderungen musste nun doch etwas Warmes her. 
Sirup,
der beim 
Kandieren von Orangen übrig blieb,
wenig Ingwersaft
Zitronensaft

heisses Wasser
in einen Thermos gefüllt.
2 Nelken,
2 zerdrückte Kardamomkapseln,
1/2 Stange Zimt
1 Sternanis
​1/2 Bio-Orange in Stücken

habe ich auch noch dazu gemacht.
​Für den vollen Genuss wollt ihr bitte Sieb und Becher nicht vergessen!
Feuerstelle

Happy New Year von uns beiden!
***
Michèle

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Das Klima zu schützen, ist gar nicht so schwer

29/12/2020

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Jeder Schweizer und jede Schweizerin verursacht pro Jahr rund 13,5 Tonnen Treibhausgas-Emissionen, der globale Durchschnitt liegt gerade einmal bei 5,4 Tonnen (Quelle SES, 2020*).
Auch wenn mit der Corona-Pandemie das Thema Klima etwas in den Hintergrund geraten ist, ist es nicht weniger wichtig geworden. Der Klimawandel ist eine grosse, globale Herausforderung, die uns manchmal unlösbar erscheint. Es kann aber jeder einzelne mit einfachen Massnahmen etwas zur Reduktion der Klimaerwärmung beitragen. Natürlich ist es wichtig, dass die Politik entsprechende Gesetze und Anreizsysteme verabschiedet um den Klimaschutz voranzutreiben, aber auch jeder von uns kann im Alltag einen Beitrag leisten. 

Tipps für 2021
Hier deshalb 9 Themen wo ihr ansetzen könnt. Ich empfehle euch einzelne Punkte herauszupicken und diese einmal etwas genauer zu betrachten.  
  • Wie viele Abfallsäcke füllt ihr in eurem Haushalt pro Monat? 
  • Hängt in euren Kleiderschrank einen Zettel. Für jedes neue Teil gibt es einen Strich,  so siehst du wie viel du wirklich kaufst.
  • Schau mal deine Stromrechnung etwas genauer an.
  • Führe ein Food Waste Tagebuch
  • Ersetze 1 Fleischgericht pro Woche (Alternativen zu Fleisch
  • Schau was es in deiner Nähe auf  sharely.ch für Produkte zum Ausleihen gibt. 
  • ...
Einfache Tipps um das Klima zu schützen. Jeder kann etwas tun. Nachhaltigkeit.
Einfache Tipps um das Klima zu schützen. Jeder kann etwas tun. Nachhaltigkeit.
Einfache Tipps um das Klima zu schützen. Jeder kann etwas tun. Nachhaltigkeit.
Abfall reduzieren und trennen
700 kg Abfall pro Haushalt fallen pro Jahr an. 
Bsp. ​Mal unverpackt einkaufen oder kompostieren. 


ÖV oder Velo benutzen
32 % der inländischen Treibhaus-gasemissionen kommen vom Verkehr. 
80 % der Schweizer Haushalte besitzen ein Auto. 
Blumen für Insekten säen
​Lass es blühen und summen und ein Hotel für Insekten bauen. 
Weitere Tipps im Blogbeitrag "Biologisch gärtnern" 
Einfache Tipps um das Klima zu schützen. Jeder kann etwas tun. Nachhaltigkeit.
Einfache Tipps um das Klima zu schützen. Jeder kann etwas tun. Nachhaltigkeit.
Einfache Tipps um das Klima zu schützen. Jeder kann etwas tun. Nachhaltigkeit.
Teilen und Second Hand kaufen
Geräte (Bsp. Bretzelieisen) die man selten braucht ausleihen, Bücherschränke benutzen, Möbel Second Hand kaufen. 
Weitere Tipps im Blogbeitrag "Shopping for a better world?"
Weniger Fleisch essen
Im Durchschnitt produziert eine Mahlzeit mit Fleisch 3 Mal mehr Treibhausgase als die Vegi-Variante.
Viele Ideen für fleischlose Rezepte gibt es in unserer Rezeptsammlung. 
Food Waste reduzieren
1/4 der Umweltbelastung, die durch die Ernährung entsteht, ist auf Food Waste zurückzuführen. Reste verwerten, ​Reste im Restaurant mitnehmen und
Vorräte aufbrauchen. 
Einfache Tipps um das Klima zu schützen. Jeder kann etwas tun. Nachhaltigkeit.
Einfache Tipps um das Klima zu schützen. Jeder kann etwas tun. Nachhaltigkeit.
Einfache Tipps um das Klima zu schützen. Jeder kann etwas tun. Nachhaltigkeit.
Energie sparen im Haushalt
Kurz Duschen, weniger Heizen und stromsparende Geräte einsetzen. 
​Weitere Tipps im Blogbeitrag "Umwelttipps für die Küche"
Weniger Kleider kaufen
80 % unserer Kleidung ruht ungetragen im Schrank, 70 neue Kleider kaufen wir im Durchschnitt im Jahr.  Auf langlebige Klassiker setzen und Kleider reparieren. 
Politisch aktiv werden
Sei der Wandel den du dir wünscht. 
Weitere Tipps im Blogpost "Politik von zu Hause aus".
Mehr zum Thema:
  • Die 6 R's beachten (refuse, reduce, reuse, recycle, rot, remove). 
  • Weniger ist manchmal mehr.

*Quelle für alle Zahlen in diesem Beitrag: Schweizerische Energie-Stiftung SES,2020, Ohni Planet isch doof (Klimatipp-Booklet). 

Ilona

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Gerade gut genug

19/11/2020

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Wenn wir mit den Kindern in den Wald gehen, dann zeigen wir ihnen, dass wir unseren Abfall mitnehmen. In der Schweiz zumindest. Wenn wir ins Ausland gehen, dann lassen wir den Abfall auch mal liegen. Ist ja nicht unser Problem. Polizei hat es da sowieso keine. Ausserdem kratzt uns die kleine Busse nicht, falls wir denn doch eine kriegen sollten.
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Kling schräg, oder? Und natürlich machen wir das NICHT! Trotzdem sind wir keine Supereltern, "good enough" ist unser Ziel. Aber nun zum eigentlichen Thema.
Die Konzernverantwortungsinitiative verlangt eigentlich nicht mehr, als dass sich Schweizer Firmen so verhalten, wie "gut-genug Eltern" das tun würden. Sie und ihre Firmen-Kinder sollen sich an internationale Umweltschutz- und Menschenrechts-Standards halten. (Nicht etwa Schweizer Standards wie hier von mir vorgeschlagen).
Ich glaube nicht, dass es Schweizer Firmen schaden würde. Verantwortungsvolles Handeln hat in unserer Geschichte schon öfter zum Erfolg geführt. Ausserdem wären die meisten KMUs gar nicht betroffen. 
Picture
Bild wurde uns zur Verfügung gestellt
Noch nicht überzeugt von meiner - zugegebenermassen lapidaren - Metapher? Letzte Zweifel hat bei mir BDP-Kopf Martin Landolt ausgeräumt: srf.ch/play

Michèle

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Lohnt sich ein neues Haushaltsgerät?

16/11/2020

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Wer gern in der Küche steht, kommt unweigerlich auf Gedanken. Einer war: Soll ich mir eine Heissluftfritteuse zutun?
Während wir auf Handstaubsauger und Tumbler bewusst verzichten, verbringen wir unsere Zeit gerne mit dem Bamix, guten Messern, einer einfachen Haushaltsmaschine, dem Reiskocher (den wir auch als Steamer verwenden) und unserer Siebträger-Kaffeemaschine. ​Wenn Restaurantbesuche nur auf Distanz stattfinden, liegt die Versuchung nahe, mit ein paar Klicks etwas Neues zu kaufen. Natürlich hat mein Mann bei Neuanschaffungen mehr als ein Wörtchen mitzureden, denn seine Küchenzeit ist mindestens so ausdauernd wie meine. Es gibt Einiges was gegen einen Neukauf spricht: Der Platzbedarf und die Umweltbelastung solcher Geräte - siehe auch mein Blogpost zur Genügsamkeit.
Kaufe nur, was dich wirklich glücklich macht
Wie sich herausstellte, besitzt meine Schwester einen Airfryer. Sie war so lieb uns diesen auszuleihen. Wir installierten ihn - zwecks Externalisierung von Lärm und Geruch - auf dem Balkon und schwebten für zwei Wochen im Gemüse-Pommes-Apfelküechli-Himmel.

​Ich bin gespannt, ob wir uns eine Heissluftfritteuse anschaffen werden. Wenn ja, können wir immerhin sagen: Die Entscheidung war wohl durchdacht.

Zu welchen Haushaltsgeräten fühlt ihr euch momentan hingezogen? Fragt doch einmal in eurem Freundeskreis herum, was da so in Küche und Keller wartet, um getestet zu werden. Und sonst könnt ihr über sharely.ch fast alles mieten statt kaufen. Spass macht es allemal.

Michèle

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