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Zwei Varianten Burger Buns - klassisch und rustikal

15/5/2020

2 Kommentare

 
"Wie gelingt es anderen nur, dass XY so fluffig / schaumig / knusprig / gelb /  zart wird?" ich bin wohl nicht die einzige, die sich solche Fragen stellt. Bei den Burger Buns musste ich sehr oft mittelmässige Buns essen, um zum richtigen Rezept zu kommen. Dafür kann ich euch heute mit gleich zwei fluffigen Buns aufwarten. Das erste, eher klassische Rezept kombiniere ich gerne mit Hackfleisch- oder Vegi-Patties. Das zweite, orientalisch angehauchte Rezept, mit einem Anteil Vollkornmehl, passt zu Exotischerem.

Klassische Buns

1/2 Hefewürfel (21 g)
zerbröseln und mit 
20g Zucker
bestreuen und 5 Minuten warten bis sich die Hefe auflöst (faszinierend!).  
500 Mehl
1 TL Salz
mischen.
1 Ei (M)
trennen.  Das Eiweiss zum Mehl geben.
Das Eigelb beiseite stellen.
25 g weiche Butter
250ml Milch 

zugeben, mit dem Knethacken kneten.
Sobald die Hefe aufgelöst ist, diese ebenfalls zugeben.
10 Minuten weiter kneten.
Danach den Teig zugedeckt 1 Std. gehen lassen.
12 Kugeln formen und kneten, bis die Oberfläche glatt ist.
Backofen auf 40 Grad vorheizen und dann abschalten.
Die Buns nochmals 40 Minuten im Ofen aufgehen lassen.
Heraus nehmen und mit dem Eigelb bestreichen
Sesam
drüber streuen.
Bei 205° Ober-/Unterhitze 10 Minuten backen. 
klassisches Burger Bun mit Resten-Patty



​Rustikale Buns

1,5 TL Salz
mit
400g Weissmehl
200g Vollkornmehl

vermengen. In
450 ml Milch
1/3 Hefewürfel (14g)

auflösen, zum Mehl geben und kurz kneten.
2-3 Std. gehen zugedeckt lassen.
2 EL Mehl
helfen dabei, 12 Fladen zu formen.
Diese nochmals 1/2 Std. gehen lassen.
Mit
2 EL Semsamöl
bestreichen.
Schwarzer Kümmel 
drüber streuen.
Bei 200° Umluft etwa 10 Minuten backen
(sie sollten golden werden und beim Klopftest hohl klingen).
rustikales Burger Bun mit Pulled Suppenhuhn
Das Rezept für das Pulled Suppenhuhn (im Bild) stammt von Nicole: zum fressn gern. Den Bouillon vom Suppenhuhn gibt es dann im Spargelrisotto...

Michèle

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Pitabrot selber machen

4/4/2020

2 Kommentare

 
Rezept Pitabrot selbermachen. Pita-Brote selbstgebacken. Brottaschen, Fladenbrot zum befüllen. Backen. Pita. Brot.
Viele Jahre habe ich Pitabrot (Taschenbrot/Fladenbrot) gekauft. Vor zwei Jahren habe ich bei Frau Chlämmerlisack, einer Schweizer Bloggerin, in ihrer Instagram-Story gesehen wie sie Pitabrot selber macht. Das hat mich angefixt. Seitdem habe ich nie mehr Pitabrot gekauft. Denn die selbstgemachten Brote schmecken so viel besser und haben nicht diesen säuerlichen Geschmack der Konservierungsstoffe.
Die Zubereitung ist nicht schwierig, braucht aber Zeit weil der Teig lange ruhen muss. 
Ich mache immer gleich die doppelte Portion (16 Stück) und friere dann einen Teil ein. Die gefrorenen Pitabrote kann man im Backofen oder im Toster dann ganz schnell wieder auftauen. 
Klassisch befülle ich die Pitabrote mit selbstgemachten Falafel.  Aber man  kann ja fast alles in diese Brote füllen was der Vorrat so hergibt. Eine Eiweisskomponente mit Gemüse oder Salat und eine Joghurtsauce  - mehr braucht es nicht.
Hier ein paar Ideen für die Füllung:
  • Falafel
  • Tofuburger oder Tofu-Sticks
  • Bohnen und Linsen (Bsp. auch Reste von einem Curry)
  • Bärlauchbällchen
  • Hackfleischbällchen
  • Gebratene Pilze
  • Gebratenes Poulet
Rezept Pitabrot selbermachen. Pita-Brote selbstgebacken. Brottaschen, Fladenbrot zum befüllen. Backen. Pita. Brot.
Bereit zum Befüllen...
Rezept für 8 Pitabrote
(Durchmesser pro Fladenbrot ca. 15 cm)

500 g Mehl  
mit 
12 g Salz
in einer Schüssel mischen.
In
300 g Wasser, 
10 g frische Hefe
auflösen und
20 g Olivenöl
beigeben.
Die flüssigen Zutaten zum Mehl mischen.
Alles verrühren und ca. 10 Minuten zu einem  elastischen Teig verkneten.
Evtl. etwas extra Mehl
beigeben damit der Teig nicht zu klebrig wird.
Den Teig zugedeckt 2 Stunden bei Raumtemperatur ruhen lassen.
Wenn der Teig gut aufgegangen ist, in 8 Stücke aufteilen und zu kleinen Kugeln formen.
Die Kugeln zugedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen.
Anschliessend die Kugeln zu kleinen Fladen ausrollen. 
Die Fladen gut bemehlt und abgedeckt nochmals  15 Minuten aufgehen lassen. 
In der Zwischenzeit den Backofen auf 250 C° Unter- und Oberhitze vorheizen und auch ein sauberes Blech in die unterste Schiene geben, das Blech muss richtig heiss werden. 
Zum Backen jeweils 4 Fladen auf das Blech geben. Die Fladen sollten bemehlt und nicht klebrig sein.
2.5 Minuten backen. Wenn die Brote wie ein Ballon aufgegangen sind, kurz umdrehen und auf der anderen Seite nochmals ca. 2.5 Minuten backen. 

Die Brote noch lauwarm Befüllen oder vor dem Befüllen nochmals kurz im Backofen oder Toaster etwas aufwärmen.
Wenn die Pitabrote ausgekühlt sind, kann man sie vorsichtig zusammendrücken und
​dann in einem luftdichten Sack auch einfrieren. 
Rezept Pitabrot selbermachen. Pita-Brote selbstgebacken. Brottaschen, Fladenbrot zum befüllen. Backen. Pita. Brot.
Teig kneten bis er Blasen hat
Rezept Pitabrot selbermachen. Pita-Brote selbstgebacken. Brottaschen, Fladenbrot zum befüllen. Backen. Pita. Brot.
Teig in 8 Kugeln teilen
Rezept Pitabrot selbermachen. Pita-Brote selbstgebacken. Brottaschen, Fladenbrot zum befüllen. Backen. Pita. Brot.
Teig auswallen ca. 15 cm ⌀
Rezept Pitabrot selbermachen. Pita-Brote selbstgebacken. Brottaschen, Fladenbrot zum befüllen. Backen. Pita. Brot.
Auf heissem Blech backen

Ilona

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Apéro Tannenbaum

18/12/2019

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Die Weihnachtszeit ist zwar wunderschön, für viele aber auch sehr stressig, denn man hat Gäste eingeladen und es gibt viele Apéros und Events. 
Ich möchte euch heute deshalb eine schnelle und sehr einfache Apéroidee vorstellen. Die Blätterteig-Tannebäumchen sind rasch zubereitet und sehen auf einem Apérotisch super aus. Jeder kann sich ein Ast abbrechen und am Schluss werden sich die Gäste um den Stamm streiten :-)

Verschiedene Schweizer Food Blogs haben sich zusammengetan und seit dem 1. Dezember gibt es jeden Tag auf einem Blog einen kulinarischen Beitrag. Hinter dem heutigen Türchen versteckt sich unser Tannenbaum-Rezept. Gestern gab es etwas feines bei Marlene’s sweet things und morgen bei Vales Foodblog. Schaut auch bei diesen beiden Blogs vorbei!
Rezept Apérogebäck Weihnachten Blätterteigtanne Tannenbaum Pesto Adventsapéro Weihnachtspéro Blättertteig
Rezept für 3 Tannenbäumchen
(je ca. 15 cm lang und breit)

1 Blätterteig rechteckig.
6 Tannebäume  aus dem Teig ausschneiden.
Auf 3 Tannebäumen
3 EL Pesto (abgetropft/mit wenig Öl)
und
3 TL Reibkäse
verteilen und mit einem der anderen Teigtannenbäume zudecken.
Mit einem Messer Äste einschneiden und die Äste eindrehen.
Dann mit 
1 Eigelb
bepinseln und bei 180 Grad Umluft ca. 12-15 Minuten backen.

Den Rest vom Teig in kleine Stücke schneiden oder Formen ausstechen, mit dem Rest vom Eigelb bepinseln und mit Gewürzen bestreuen (Bsp. Salz, Pfeffer, Kümmel, Chili, Reibkäse) und als Apérogebäck mitbacken.
Diese Stücke haben eine etwas kürzere Backzeit als die Tannenbäumchen. 
Rezept Apérogebäck Weihnachten Blätterteigtanne Tannenbaum Pesto Adventsapéro Weihnachtspéro Blättertteig
Rezept Apérogebäck Weihnachten Blätterteigtanne Tannenbaum Pesto Adventsapéro Weihnachtspéro Blättertteig
Anleitung für die Apéro-Bäumchen
Rezept Apérogebäck Weihnachten Blätterteigtanne Tannenbaum Pesto Adventsapéro Weihnachtspéro Blättertteig
Wer noch mehr kulinarische Ideen und Geschenkideen sucht, dem empfehle ich auch bei den anderen Food Blogs vorbeizuschauen die beim Adventskalender 2019 mitmachen. 
Bild

Ilona

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Änisbrötli - so schmeckt Weihnachten

14/12/2019

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Ich denke jeder von uns verbindet einige Rezepte mit Weihnachten, zum Beispiel Guetzli oder ein spezielles Rezept von der Mutter oder Grossmutter. 
Bei mir gehören unter anderem Änisbrötli einfach dazu. Meine Mutter hat sie auch immer gemacht. Alle, die Chräbeli zu trocken finden, sollten die Änisbrötli einmal ausprobieren, denn die sind innen noch schön feucht. 
Änisbrötli sind nicht ganz einfach, manchmal gibt es keine Füsschen, Risse oder einen zu grossen Hohlraum. Auch bei mir kommen sie nicht jedes Jahr gleich gut heraus. Wichtig ist, dass man sie in Ruhe zubereitet und dass sie beim Trocknen nicht im Durchzug stehen. Und wie bei allem Selbstgmachtem gilt, wenn man viel Liebe reinsteckt, dann schmeckt man das auch!
Rezept Änisbrötli. Anisgebäck. Weihnachtsgebäck. Anis selbst gemacht Anismodel.
 Rezept Änisbrötli

4 Eier (ca. 220g)
mit 
500 g Puderzucker
schaumig rühren.
1 EL Änis
und 
500 g Weissmehl
beigeben und alles zu einem Teig verkneten.
Den Teig 10 Minuten ruhen lassen.
Dann auf einer bemehlten Fläche 1 cm dick auswallen. 
Die Models* bemehlen und auf den Teig drücken.
Mit einem Messer um das Sujet den Teig abschneiden
und die Brötli auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. 
Aufpassen, dass bei der Verarbeitung vom Restteig, der Teig vom vielen Mehl nicht zu trocken wird. Evtl. die Hände mit etwas Wasser anfeuchten. Der ausgewallte Teig sollte glatt sein und keine Risse haben. 
Die Änisbrötli dann 24h trocknen lassen.
Dann bei 150 Grad auf der untersten Rille 12-15 Minuten lang backen.
Die Änisbrötli sollten an der Unterseite leicht hellbraun sein. 
Die ausgekühlten Brötli in einer Dose aufbewahren oder ganz gut in Frischhaltefolie einpacken. 

​* Wer noch kein Änismodel hat, findet Models auf Weihnachtsmärkten oder Online (Bsp. bei Anismodel.ch).
Rezept Änisbrötli. Anisgebäck. Weihnachtsgebäck. Anis selbst gemacht Anismodel.
Rezept Änisbrötli. Anisgebäck. Weihnachtsgebäck. Anis selbst gemacht Anismodel.
Die Änisbrötli sind auch wunderschöne kleine Weihnachtsgeschenke. Ich packe sie zum Verschenken in Klarsichtfolie ein und binde dann noch ein Bändeli drum. 
Mehr Geschenkideen aus der Küche findet ihr hier: Geschenke aus der STADT LAND GNUSS Küche

Weitere Guetzli-Rezepte von uns:
  • Mailänderli
  • Berner-Bretzeli
  • Hexentaler (Hildegard Guetzli)
  • Haferguetzli
Rezept Änisbrötli. Anisgebäck. Weihnachtsgebäck. Anis selbst gemacht Anismodel.
Änisbrötli mit Füsschen und leicht braunem Boden.
Dieser Beitrag enthält Werbung für Marken oder Produkte, die wir gut finden und besten Gewissens empfehlen können. Wir erhalten keine Vergütung in Form von Geld oder Produkten für die Nennung dieser.   ​

Ilona

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Luzerner Lebkuchen

21/11/2019

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Schon bald beginnt die Adventszeit und Lebkuchen findet man bereits jetzt überall in den Läden. Mir sind die meisten Lebkuchen aber viel zu trocken. Eine Ausnahme sind die Berner Haselnusslebkuchen und die Luzerner Lebkuchen. Der Luzerner Lebkuchen ist schön luftig und alles andere als trocken und schmeckt eher wie ein Cake oder eben wie ein Kuchen. 
Rezept Luzerner Lebkuchen. Feuchter Lebkuchen mit Weihnachtsgewürzen
Rezept Luzerner Lebkuchen
(Springform mit ca. 24 cm Ø)

80 g Butter
schmelzen und mit
2 dl Milch,
2 dl Birnendicksaft,
1 Becher Sauerrahm (1,8 dl)
und
80 g Rohrzucker
verrühren.
500 g Mehl (z.B. Dinkelvollkornmehl)
mit
1 EL Lebkuchengewürz
und
1 TL Natron
vermischen und mit den restlichen Zutaten zu einem Teig verrühren.
Den Teig in eine gut gefettete und bemehlte Springform geben und im vorgeheizten Ofen bei 190 °C 40 bis 50 Minuten backen.
Nach dem Backen die Oberfläche mit
ca. 5 EL Birnendicksaft
gut bepinseln.
Dazu passt Schlagrahm mit Birnel oder Lebkuchengewürz.

Der Lebkuchen schmeckt übrigens nach einem Tag besser als wenn er direkt aus dem Ofen kommt und er ist ca. 1 Woche haltbar.

Rezept Luzerner Lebkuchen. Feuchter Lebkuchen mit Weihnachtsgewürzen
Übrigens, für den Berner Haselnusslebkuchen suche ich noch ein gutes Rezept. Wer eins kennt, bitte her damit!

Ilona

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Einfach Wähe - diesmal mit Zwetschgen

23/9/2019

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Wähen (Blechkuchen) backen mein Mann und ich regelmässig. Eine Wähe ist schnell gemacht, fein und man kann Reste am nächsten Tag zum Zmittag ins Büro mitnehmen. Mit selbstgemachtem Teil schmeckt die Wähe noch besser, aber man kann natürlich auch gekauften Teig verwenden. Und weil fast jede Frucht und jedes Gemüse auf ein Wähenblech passt, wird Wähe auch gar nie langweilig.
Weil viele Wähen ohne Fleisch auskommen, waren sie früher in vielen Regionen eine typische Freitagsspeise. Darum gibt es noch heute in vielen Bäckereien oder in der Migros am Freitag Wähe.

​Habt ihr eine Lieblingswähe? Die mit geraffelten Äpfeln ist eine meiner Liebsten...
Rezept Zwetschgenwähe mit selbstgemachtem Teig. Blechkuchen mit Früchten und Blitzteig.
Rezept Wähe
(für ein Wähenblech mit ca. 28 cm Ø )

Teig:
75 g Butter
in einer Pfanne schmelzen und
1/2 TL Salz
und
1 dl Milch
beigeben und dann
250 g Mehl
unterrühren.
Zu einem Teig kneten und mind. 30 Minuten im Kühlschrank kühl stellen.
Dann den Teig rund auswallen. Wenn der Teig nicht ganz geschmeidig ist, dann ist das nicht schlimm, soll ja etwas mürb sein.
Wer will kann den Teig auch auf etwas Zucker auswallen. 
Teig in ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und mit einer Gabel gut einstechen. 

Belag:
3 EL gemahlene Mandeln, Kokosraspeln oder Haselnüsse
auf dem Teig verteilen.
500-800 g Früchte frisch oder gefroren (Bsp. Zwetschgen, Äpfel, Aprikosen, Kirschen, Mirabellen)
auf dem Teig verteilen.

Guss:

1 Ei
mit 
1 dl Rahm,
100 g Quark,
3 El Zucker
und
 1 Päckchen Vanillezucker 
vermischen und über den Früchten verteilen. 

Die Wähe bei 220 Grad ca. 40 Minuten im Backofen auf der untersten Rille backen
(evtl. in den letzten 10 Minuten mit Unterhitze backen).
Rezept Wähe mit Zwetschgen oder anderen Früchten. Blechkuchen mit selbstgemachtem Teig. Blitzteig. Wähenliebe.
Noch mehr Wähenrezepte von uns:

Wähen mit süssem Mürbeteig:
  • Trübeliwähe
  • Birnenwähe
  • Birnenkuchen mit weisser Schoggi

Salzige Wähen:
  • Sauerkrautwähe
  • Kartoffel-Quark-Wähe mit Oliven

Ilona

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